Smalltalk lernen: 5 typische Fehler und eine kleine Anleitung

Titelbild: Smalltalk lernen

Du willst die Kunst des lockeren Smalltalks lernen? Dann bist du hier genau richtig.

Leicht mit anderen ins Gespräch zu kommen und mühelos plaudern zu können, hat viele positive Auswirkungen auf dein Privatleben und kann auch im Beruf einige Türen öffnen.

Außerdem ist es ganz leicht, wenn du nur weißt, wie!

In diesem Artikel zeig ich dir anhand von 5 typischen Fehlern und einer kleinen Anleitung:

  • wie du ein Gespräch mit fremden Menschen mühelos startest

  • wie du passende Gesprächsthemen findest

  • wie du mit ein paar Tricks peinliche Stille ganz einfach vermeidest

  • wie du den Smalltalk interessant und mitreißend gestaltest

  • wie du dabei locker bleibst und die Sorgen loswirst, etwas Falsches zu sagen

Smalltalk lernen: 5 typische Fehler und eine kleine Anleitung

Titelbild: Smalltalk lernen

Du willst die Kunst des lockeren Smalltalks lernen? Dann bist du hier genau richtig.

Leicht mit anderen ins Gespräch zu kommen und mühelos plaudern zu können, hat viele positive Auswirkungen auf dein Privatleben und kann auch im Beruf einige Türen öffnen.

Außerdem ist es ganz leicht, wenn du nur weißt, wie!

In diesem Artikel zeig ich dir anhand von 5 typischen Fehlern und einer kleinen Anleitung:

  • wie du ein Gespräch mit fremden Menschen mühelos startest

  • wie du passende Gesprächsthemen findest

  • wie du mit ein paar Tricks peinliche Stille ganz einfach vermeidest

  • wie du den Smalltalk interessant und mitreißend gestaltest

  • wie du dabei locker bleibst und die Sorgen loswirst, etwas Falsches zu sagen

Das Wichtigste ist dabei die Praxis.

Wenn du nicht nach draußen gehst und das Gelesene anwendest, dann wird sich nichts verändern.

Versteh mich nicht falsch… Hochwertige Tipps und Theorien sind wertvoll. Aber wirklich vorankommen wirst du nur, wenn du sie auch im echten Leben übst!

Schreib dir das hinter die Ohren.

So! Und jetzt lass uns zu den 5 typischen Fehlern kommen, die immer wieder für gelangweilte Blicke und gerümpfte Nasen sorgen…

Bonus-Tipp: Ich hab die 5 Fehler auch als Video zusammengefasst und in den Artikel eingebaut.

Falls dir das lieber ist, als zu lesen, dann klick HIER, um den Text zu überspringen und an die entsprechende Stelle zu gelangen.

1. Fehler: Die selbstbezogene Gedankenspirale

Horrorgedanken für Smalltalk verlernen

Diesen Fehler machen fast alle Menschen, die Schwierigkeiten mit Smalltalk haben.

Stell ihn ab und du wirst sofort bessere Gespräche führen!

Hier kommt die Erklärung:

Was passiert mit dir, wenn du auf fremde Menschen triffst?

Du wirst ein wenig verunsichert und angespannt…

Du fängst an darüber nachzudenken, wie du dich verhalten sollst.

Du achtest auf jeden Schritt, den du tust und richtest deine ganze Aufmerksamkeit auf dich selbst.

Gedanken rasen durch deinen Kopf:

  • „Wie sehe ich aus? Sitzt meine Frisur passend?“
  • „Die anderen denken doch bestimmt, dass ich komisch bin, wenn ich hier so alleine dastehe.“
  • „Was kann ich als nächstes sagen?“
  • „Wie soll ich meine Arme halten?“
  • „Sieht man, dass ich nervös bin?“

Das Problem dabei…

Wenn dein Kopf mit den Gedanken über dich selbst beschäftigt ist, bleibt wenig Platz für das tatsächliche Gespräch.

Dann ist dein Kopf blockiert!

Dir fällt nichts mehr ein, was du sagen könntest und deine normalen Gesprächsfähigkeiten sind wie hinweggefegt.

Kennst du dieses Phänomen? Dann wird dir der folgende Tipp weiterhelfen.

Tipp: Verändere deinen Fokus von innen nach außen!

Konzentriere dich nicht mehr auf dich selbst und wie du auf andere wirkst, sondern konzentriere dich auf die anderen:

  • Denk nicht darüber nach, was du als nächstes sagen könntest, sondern hör mit voller Aufmerksamkeit dem Gespräch zu.
  • Schau die anderen an und überleg, wie es ihnen geht und wie sie sich fühlen. Fällt dir was Besonderes auf?
  • Achte einfach darauf, dass du deinen Fokus nach Außen wendest. Du kannst auch Dinge beobachten, die dir ins Auge fallen und die du interessant findest.

Ausführlichere Tipps dazu, wie du deine Gedanken in den Griff bekommst und kommunikativer wirst, geb ich in meinem Audio-Kurs.

Trag dich in das Formular ein und ich schick dir den Kurs direkt zu:

Und jetzt ab zum nächsten Fehler!

2. Fehler: Du bist ein emotionsloser Roboter

Smalltalk lernen: emotionsloser Roboter

Menschen lieben Emotionen!

Millionen Menschen rennen jeden Tag ins Kino, um eine emotionale Achterbahnfahrt zu erleben.

Schau dir einen erfolgreichen Film an und du weißt, was wir uns wünschen:

Wir wollen leiden, zweifeln, hoffen und am Ende natürlich gewinnen und glücklich sein.

Was bedeutet das für Smalltalk?

Um spannende Gespräche zu führen und mit Leuten zu „connecten“, musst du auch Emotionen zeigen!

Niemand will mit einer Wand reden!

Begeisterung, Verwunderung, Freude und viele weitere Emotionen gehören zu einem guten Gespräch.

Außerdem fühlst du dich dadurch lebendiger und hast selber mehr Spaß.

Tipp: Wenn etwas Emotionen in dir auslöst, dann zeig das!

Eine lebendige Mimik und bewegte Stimme sind dafür wertvolle Tools. (dazu später mehr!)

Auch während der andere spricht, kannst du zeigen, dass du emotional mitgehst.

Guck deinen Gegenüber an und zeig deine Reaktion:

  • Echt?
  • Wow!
  • Spannend.

3. Fehler: Die Falle zu hoher Ansprüche

Ich dachte früher, alles was aus meinem Mund kommt, muss Gold sein.

Ich hab mich für intelligent gehalten und deswegen war mir wichtig, dass alles was ich sage, intelligent ist.

Etwas Dummes zu sagen, wäre schlimm gewesen.

Aber diese Einstellung hat mich extrem gehemmt!

Ich hab alles zehnmal überdacht, bevor ich es ausgesprochen hab. Und ich war häufig leise, weil ich Dinge zurückgehalten hab, die mir nicht gut genug erschienen…

Lerne Ansprüche im Smalltalk zu senken

Geht es dir auch so? Empfindest du das, was du sagen willst, häufig als nicht gut genug?

Hast du das Gefühl, dass alle anderen mega schlaues Zeug daherreden, während das, was du sagen willst, nicht der Rede wert ist?

Dann musst du deine Einstellung zu Gesprächen ändern!

Gespräche sind KEIN Wettkampf. Es geht nicht darum, möglichst gut abzuscheiden. Deine Beiträge müssen nicht besonders durchdacht und clever sein.

Dein Ziel im Smalltalk sollte eher sein, etwas Neues über die andere Person herauszufinden und zu gucken, ob ihr vielleicht Gemeinsamkeiten habt.

Tipp: Hör auf, Gesprächsbeiträge zu bewerten!

Sieh das Ganze als Spiel, bei dem jeder mal an der Reihe ist und etwas sagt. Es muss nicht klug oder lustig sein. Es geht darum, dass man sich austauscht.

Wenn du an der Reihe bist, dann sag einfach, was dir durch den Kopf geht, ohne lange nachzudenken.

Überleg nicht, ob der Beitrag gut oder schlecht ist und verschwende auch nicht so viel Energie darauf, die Reaktionen der anderen zu interpretieren.

Bewerte auch nicht, was die anderen sagen. Sonst bist du direkt wieder im alten Muster und fühlst dich verunsichert, weil du dich mit anderen vergleichst.

4. Fehler: Ihr redet über tote Themen

Kennst du diese Gespräche, die anfingen und dann – Gott sei Dank – irgendwann zu Ende waren?

Was hat da gefehlt?

Die Überraschung und Abwechslung!

Wenn ein Thema schon seit zehn Minuten abgeschlossen ist und ihr trotzdem weiter darüber redet, weil euch nichts Besseres einfällt, dann langweilt ihr euch zu Tode.

Hab keine Angst davor, zwischen Themen hin- und herzuspringen! Smalltalk ist spannender, wenn ihr abwechselnd über verschiedene Dinge redet.

Allerdings fällt das vielen Menschen schwer. Die meisten meiner Klienten können nicht zwischen Themen wechseln…

Deswegen kommen sie in Schwierigkeiten, sobald ein Thema ausdiskutiert ist…

Das Gespräch stockt und peinliche Stille macht sich breit.

Tipp: Am besten übst du dich darin, neue Themen zu eröffnen und zwischen Themen zu wechseln.

Dadurch wird das Gespräch belebter und dir werden immer viele Optionen bleiben, was du sagen könntest.

Wenn es zu einem Thema nichts mehr zu sagen gibt, dann kommst du einfach auf ein Thema zu sprechen, über das ihr davor geredet habt:

„Du hast vorhin erzählt, dass du bei deiner Oma zu Besuch warst. Versteht ihr euch gut?“

5. Fehler: Der unendliche Redefluss

Smalltalk lernen: Vielredner

Für ein Gespräch zwischen fremden Leuten ist es wichtig, dass man sich in gleichem Tempo kennenlernt.

Es kann unangenehm sein, viel von sich preiszugeben, während der andere kaum etwas erzählt. Und genauso blöd ist es, selber nicht zum Zug zu kommen, weil die andere Person ununterbrochen redet.

Bemühe dich um ein Gleichgewicht in deinen Gesprächen.

Ich stell nicht nur Fragen, sondern erzähl zwischendurch auch immer wieder Dinge über mich selbst. So stell ich sicher, dass es ein Geben und Nehmen ist.

Wenn mir jemand eine lange Geschichte erzählt, wo er arbeitet und wie er das erlebt, dann erzähl ich danach eine ebenso ausführliche Geschichte über mich selbst.

Ich möchte nicht, dass er das Gefühl hat, dass er sich öffnet und ich ihm nicht entgegenkomme.

Wenn ich eine kurze Antwort bekomme, dann antworte ich auch kurz und knackig.

Dieses Gleichgewicht sorgt für angenehme Gespräche und erleichtert es dir, andere Menschen besser kennenzulernen.

Bonus-Video:

Das waren die 5 typischen Fehler.

Für ausführlichere Beschreibungen und praktische Beispiele, schau dir mein Video zu den Fehlern an:

Und jetzt zur Smalltalk-Anleitung!

Smalltalk lernen: Eine kleine Anleitung

Die letzten 6 Jahre hab ich mich intensiv mit zwischenmenschlicher Kommunikation beschäftigt.

In dieser Zeit hab ich eine kinderleichte Smalltalk-Anleitung entwickelt, die dir dabei hilft, spannende Gespräche zu führen und Verbindungen zu anderen Menschen aufzubauen.

5-Schritt Leitfaden für Smalltalk

Es ist ein simpler Schritt-für-Schritt Leitfaden, den du sofort und in jeder Situation anwenden kannst.

1. Der Start ins Gespräch

Der Start fällt vielen Menschen am schwersten.

Aber nicht weil er kompliziert ist, sondern weil er Mut erfordert.

Deswegen musst du erstmal deine Schüchternheit ablegen…

Icon: LämpchenLese-Tipp:

Eine ausführlichere Anleitung mit den besten Tipps, wie du offen und sympathisch auf Menschen zugehst, findest du in meinem Artikel: Mühelos auf Menschen zugehen

Schüchternheit überwinden:

Es ist normal, nervös zu sein, wenn du auf fremde Menschen triffst.

So geht es den meisten Leuten…

Infografik: Smalltalk lernen Schüchternheit

Nervosität ist auch gar kein Problem, solange du dich nicht davon aufhalten lässt.

Nimm sie an, aber hör nicht auf sie.

Geh trotzdem auf Leute zu und starte den Smalltalk.

Tipp: Abgesehen davon gibt es ein paar weitere Tricks, die bei Schüchternheit helfen:

  • Wage direkt den Anfang: Der erste peinliche Moment entsteht schon dann, wenn sich keiner traut, das Gespräch zu beginnen. Und je länger du wartest, desto nervöser wirst du. Deswegen beginn direkt in den ersten Sekunden mit dem Gespräch. So lässt du der Nervosität gar keine Zeit, überhaupt erst zu entstehen.
  • Scheue dich nicht davor, über Belangloses zu reden: Im Smalltalk geht es immer erstmal um belanglose Themen. Deswegen scheu dich nicht davor, etwas zu sagen, weil es uninteressant sein könnte. Hauptsache, du beginnst das Gespräch.

Wenn dir diese Tipps nicht weiterhelfen, weil deine Hemmungen zu stark sind, musst du das in kleineren Schritten angehen.

In meinem Artikel Schüchternheit überwinden zeig ich dir 5 Übungen, mit denen du das Schritt für Schritt schaffst.

Und jetzt weiter mit dem Smalltalk-Start!

5 bewährte Fragen für jeden Gesprächsstart

1. „Hi, ich bin Gustav. Wie gefällt dir XYZ?“

Am besten ist ein simpler und freundlicher Einstieg.

Ersetze das XYZ durch die Aktivität, bei der du die Person triffst.

Wenn ihr bei einem Vortrag ward, kannst du sagen „Hi, ich bin Gustav. Hat dir der Vortrag gefallen?“. Oder auf einer Party sagst du „Hi, ich bin Gustav. Wie gefällt dir die Party?“.

Achso… Und du solltest natürlich deinen eigenen Namen verwenden 🙂

Ob ein DU oder SIE besser ist, hängt vom Kontext ab.

Auf Arbeit und in anderen professionellen Umgebungen kann es besser sein, die andere Person mit „Sie“ anzusprechen. Im Alltag bevorzuge ich die persönlichere Variante.

Du kannst auch direkt bei der Vorstellung ein paar Informationen über dich preisgeben. Wenn du dich einer Kollegin auf der Arbeit vorstellst, kannst du zum Beispiel sagen: „Hi, ich bin Peter. Ich arbeite in der Marketing-Abteilung. Wie gefallen dir die aktuellen Projekte?“

In der Uni erwähnst du noch deinen Studiengang: „Hi, ich bin Franzi. Ich studiere im 3. Semester Jura. Wie gefällt dir das Campus-Fest bisher?

Als Antwort wird sich dein Gegenüber ebenfalls vorstellen und seine Meinung zu deiner Frage abgeben… Und dann bist wieder du am Zug.

2. „Woher kennst du die Leute hier?“

Mit dieser Frage findest du heraus, ob ihr gemeinsame Freunde habt.

Dadurch könnt ihr euch besser einschätzen und gewinnt Vertrauen zueinander. Falls ihr keine gemeinsamen Freunde habt, werdet ihr herausfinden, wie es dazu gekommen ist, dass ihr beide dort seid.

Auch diese Frage solltest du individuell der Situation anpassen…

Wenn du auf einer Party bist und die Gastgeberin (z.B. Marie) kennst, kannst du fragen: „Woher kennst du Marie?“.

Oder wenn du jemanden bei einem öffentlichen Event triffst, kannst du fragen: „Mit wem bist du hier?“

3. „Wo kommst du her?“

Ein Klassiker unter den Smalltalk-Intros!

Wenn mein Gegenüber aus der gleichen Stadt kommt, frag ich nach dem Bezirk und wie es ihm dort gefällt.

Dann können wir über unsere Lieblingsorte, Lieblingsrestaurants, Einkaufszentren oder andere Dinge in der Gegend reden. Allein damit könnte man ein stundenlanges Gespräch füllen.

Wenn die Person von anderswo kommt, umso besser. Dann gibt es viele spannende Dinge zu erfahren…

Sei einfach neugierig und versuch mehr herauszufinden:

„Oh spannend. Lebst du schon immer dort?“

„Kannst du dir vorstellen, mal woanders zu wohnen?“

„Wie kommt es, dass du hier bist?“

Die meisten Menschen reden gerne über Dinge, mit denen sie sich gut auskennen. Deswegen ist der Heimatort ein super Thema für den Start.

4. „Was machst du beruflich?“

Manche Leute sagen, man soll bei einem sozialen Event nicht über die Arbeit sprechen…

Ich stimme insofern zu, dass es nervig sein kann, in Arbeitsgesprächen stecken zu bleiben. Allerdings kann man durch eine Frage zum Beruf gemeinsame Interessen und weiterführende Themen herausfinden.

Deswegen sind Gespräche über die Arbeit gut, um sich kennenzulernen

Für eine Weile macht es Spaß darüber zu reden und wenn es langweilig wird, kannst du das Thema wechseln…

Dann wirst du auch nicht zu der Person, die NUR über ihre Arbeit redet.

5. „Musst du viel tun für den Job oder hast du auch Zeit für Hobbys und Ferien?“

Der ideale Themenwechsel!

Anschließend könnt ihr euch über Urlaube, Reisen oder Hobbys unterhalten.

Beispiel: Dein Gegenüber sagt „Na klar. Dafür muss schon Zeit sein. Für nächsten Winter habe ich schon einen zweiwöchigen Ski-Urlaub geplant.“

Von dort kannst du dann weitermachen, wie du willst. „Wie cool. Ich geh selber jedes Jahr Ski fahren. Wo findest du es am besten?“ oder „Hört sich gut an. Ich war selber noch nie Ski fahren. Findest du, dass es sich lohnt?“

Gespräche über Urlaub und Hobbys sind locker und mit positiven Emotionen verbunden.

Deswegen sind diese Themen perfekt, sobald das Gespräch ein bisschen fortgeschritten ist.

Diese 5 Fragen geben dir einen simplen Leitfaden, um jedes Gespräch in Gang zu bringen.

Probier es in der Praxis aus!

Mit ein bisschen Übung kannst du jederzeit spannende Gespräche entstehen lassen.

Und sobald du das kannst, wird dir auch der folgende Tipp leichtfallen…

Übernimm die Verantwortung für das Gespräch:

In den ersten Minuten eines Gesprächs, halten sich die meisten Menschen zurück.

Wir beobachten unseren Gegenüber und fragen uns, worauf er hinaus will.

Deswegen sind wir nicht so geschwätzig und es dauert ein wenig, bis das Gespräch in Fluss kommt.

Wenn keiner die Verantwortung für das Gespräch übernimmt und es voranbringt, dann endet es meistens sogar schon, bevor es diesen Punkt erreicht.

Ich dachte mir früher häufig:

„Wieso sollte gerade ich etwas sagen? Wenn der andere reden will, dann kann er es ja auch tun.“

So hab ich die Verantwortung abgegeben und es mir in meiner Komfortzone gemütlich gemacht.

Deswegen bin ich auch nur selten mit neuen Leuten in Kontakt gekommen und hab mich oft einsam gefühlt.

Kommunikative Menschen gehen das anders an!

Sie übernehmen selbst die Verantwortung für das Gespräch und machen es dadurch ihrem Gegenüber leicht.

Tipp: Du wirst auch Menschen treffen, die von Beginn an offen und herzlich sind, aber die meisten sind erstmal vorsichtig und sagen nicht so viel.

Dann bist du gefragt!

Übernimm die Verantwortung und leite das Gespräch.

Sobald sich dein Gegenüber wohl und sicher fühlt, wird auch er mehr ins Gespräch investieren.

Eine offene und lockere Körpersprache:

Körpersprache für Smalltalk lernen

Körpersprache ist mächtig.

Insbesondere was den ersten Eindruck und Start ins Gespräch angeht.

Überleg mal selber:

Würdest du lieber mit einer mürrisch schauenden Person reden oder mit einer freundlich lächelnden?

Die erste Reaktion von Menschen ist stärker auf deine Körpersprache zurückzuführen, als auf deine Worte.

Hier eine Liste der wichtigsten Punkte:

  • Lächeln:

    Ein Lächeln zeigt, dass du entspannt und fröhlich bist.
    Lächel so viel wie möglich!
    Allerdings ist das gar nicht so leicht, wenn du angespannt bist. Und ein Fake-Lächeln erkennen deine Mitmenschen sofort.

  • Blickkontakt:

    Die Augen lügen nicht.
    Am Blickkontakt kann man erkennen, ob jemand selbstsicher oder eingeschüchtert ist.
    Gucke deinen Mitmenschen in die Augen, lieber zu lange als zu kurz!
    Aber vergiss dabei nicht zu blinzeln, sonst sieht es aus, als würdest du sie anstarren.

  • Langsame Bewegungen:

    Wenn du nervös bist, wirst du dich automatisch schneller und ruckartiger bewegen.
    Deswegen fahre lieber mal einen Gang runter und beweg dich nur halb so schnell.
    Dann fühlst du dich auch gleich entspannter.

  • Offene Körperhaltung:

    Eine gute Körperhaltung ist nicht nur für die Kommunikation, sondern auch für die Gesundheit wichtig.
    Steh aufrecht da, mit geradem Rücken und zieh deine Schultern nach hinten!

Lese-Tipp: Für die besten Tipps zu diesem Thema empfehl ich dir meinen Artikel Selbstbewusstes Auftreten.

Dort findest du auch praktische Übungen, um die Körpersprache sofort zu verbessern!

2. Smalltalk Themen

Zu Beginn des Gesprächs sind seichte Themen am besten geeignet, wie zum Beispiel:

  • das Wetter
  • die Situation
  • Hobbys
  • die Arbeit
  • Sport
  • Essen
  • Filme
  • Bücher
  • Theater
  • Reisen

Aktuelle Themen und Neuigkeiten funktionieren ebenfalls gut.

Lass uns mal einen Blick darauf werfen, was die Menschen selber sagen, wenn man sie fragt, was für Erwartungen sie an ein gutes Gespräch haben:

Infografik: Smalltalk Themen

Außerdem gibt es auch ein paar No-Go Themen, die man beim Kennenlernen erstmal vermeiden sollte:

  • Krankheiten und andere Schicksalsschläge
  • Ehe- und Beziehungskrisen
  • Brisante politische Themen
  • Tratsch und Lästerei
  • Eure finanzielle Lage

Auch hier noch einmal eine Umfrage, was bei einem Gespräch mit fremden Menschen als Tabu-Thema deklariert wird.

Infografik: Smalltalk Tabuthemen

Notiz: Diese Themenvorschläge sind Richtlinien und keine Regeln!

Wenn du dich auf Anhieb gut mit jemandem verstehst, könnt ihr auch bei eurer ersten Begegnung über sehr persönliche Themen sprechen.

3. Wie du jedes Gespräch am Laufen hältst

Smaltalk lernen um peinliche Stille zu vermeiden

Früher bin ich immer mit dem Bus von der Schule nach Hause gefahren.

Dabei saß ich manchmal minutenlang neben Schulkameraden, die ich flüchtig kannte.

Wir begannen uns zu unterhalten. Eine Minute… Zwei Minuten… Und dann wusste ich meistens nicht mehr, was ich sagen sollte…

Das Gespräch starb aus. Und die restlichen 10 Minuten saßen wir, in peinliches Schweigen gehüllt, nebeneinander.

Wie du das vermeidest und peinliche Stille für immer aus deinem Leben verbannst, das erfährst du jetzt!

Offene Fragen:

Statt Ja/Nein-Fragen zu stellen, ermutige deinen Gegenüber dazu, mehr Informationen zu teilen.

Das gelingt dir mit offenen Fragen!

Ja/Nein: „Wie war dein Urlaub?“

Offen: „Was für spannende Sachen hast du in deinem Urlaub erlebt?“

Ja/Nein: „Das Essen hat richtig gut geschmeckt oder?“.

Offen: „Das Essen war echt gut gewürzt. Wie hat es dir gefallen?“

Ja/Nein: „Fandest du den Vortrag gut?“

Offen: „Was hat dir am Vortrag besonders gut gefallen?“

Gesprächsfluss aufrechterhalten:

Gespräche zwischen Freunden enthalten viele Aussagen und wenig Fragen… Einer sagt etwas und erwartet ganz natürlich eine Antwort.

Das ist toll! Aber es funktioniert nur, wenn ihr euch gut kennt.

Wenn ihr euch nicht gut kennt und trotzdem kaum Fragen stellt, kann das schnell zu peinlicher Stille führen.

Tipp: Am besten beendest du deine Aussagen mit einer passenden Frage:

  • „…deshalb habe ich mich für dieses Studium entschieden. Wie bist du darauf gekommen?“
  • „…seitdem habe ich wieder angefangen zu lesen. Hast du irgendwelche Lieblingsbücher?“
  • „…insbesondere die Cafés sind hier echt gut. Wie lange lebst du schon hier?“

Sei gesprächig statt intelligent:

Intelligenz wird überschätzt.

Im Smalltalk denkt sich niemand: „Diese Aussage hatte ja gar kein Bezug zum Thema.“ oder „Was für eine dumme Frage.“

Deine Fragen müssen NICHT intelligent sein!

Es ist okay, simple und offensichtliche Fragen zu stellen. Es ist mutiger, etwas Einfältiges zu sagen, als gar nichts zu sagen.

Im Smalltalk geht es nicht darum, zu zeigen, wie intelligent man ist. Man will einfach lockere Gespräche führen und dabei Spaß haben.

Icon: Lämpchen[KLEINER BONUS]

Die besten Tipps…

  • wie du aktiv auf andere Menschen zugehst
  • wie du dich immer ins Gespräch integrieren kannst
  • wie du dich nicht davon überwältigen lässt, wenn jemand anders zu viel redet

…findest du in meinem Artikel Offener und kommunikativer werden.

 6 simple Tricks gegen peinliche Stille:

Ich hab vor kurzem ein Video zu peinlicher Stille aufgenommen.

Wenn du ein paar praktische Kommunikationstricks willst, ist es genau das Richtige für dich.

Hier ist es:

4. Gespräche fesselnd gestalten

Manche Gespräche werden mit jeder Minute langweiliger…

Es wird Hallo gesagt, zehn Minuten über die Arbeit geredet und am Ende sind beide froh, dass es endlich vorbei ist.

Wie kannst du das vermeiden?

Indem du das Gespräch auf eine emotionale Ebene bringst.

Dann wird das Gespräch interessant und hat für euch beide eine persönliche Bedeutung.

Fachliche Gespräche sind logisch. Dabei geht es um Daten und Fakten.

Emotionale Gespräche hingegen sind emotional (wer hätte es gedacht). Sie sprechen die Gefühlsebene an und bedeuten euch etwas.

Erst wenn das Gespräch auf diese Ebene kommt, wird es richtig spannend.

Zeige Interesse:

Aufrichtiges Interesse ist die Grundlage für ein gutes Gespräch.

Erst wenn man das Interesse der anderen Person spürt, ist man bereit, sich zu öffnen.

Um dein Interesse zu zeigen, ist aktives Zuhören ein mächtiges Werkzeug:

  1. Widme der anderen Person deine volle Aufmerksamkeit.
  2. Signalisiere Verständnis, indem du nickst und „mmh“ oder „jaa“ sagst.
  3. Wenn dir etwas nicht klar wird, dann frage nach.
  4. Urteile nicht über das, was die andere Person sagt!

Mehr Tipps dazu, wie du natürlich Interesse zeigst, findest in meinem Artikel Offener und kommunikativer werden.

Suche nach Gemeinsamkeiten:

Umso mehr Gemeinsamkeiten, desto enger wird das Band zwischen euch…

Und desto größer ist die Chance auf eine dauerhafte Verbindung oder Freundschaft, die über das erste Treffen hinausgeht.

Alle Fragen, Geschichten und Infos sind eigentlich nur darauf ausgerichtet, Gemeinsamkeiten zu finden.

Sobald ihr eine gemeinsame Erfahrung oder Leidenschaft gefunden habt, ändert sich das Gespräch…

Plötzlich erfordert es keine Kraft mehr, das Gespräch aufrechtzuerhalten. Und ihr entspannt euch, weil ihr euch mit diesem Thema wohlfühlt.

Leider kann man nie vorher erkennen, ob und welche Gemeinsamkeiten man mit jemandem hat…

Aber genau dafür ist Smalltalk ja da!

Vermeide den Interview-Modus:

Niemand wird gerne ausgefragt!

Wie du bemerkt hast, hab ich dir vorhin eine Reihe von Fragen mit auf den Weg gegeben, die dir helfen ein interessantes Gespräch einzuleiten…

Allerdings solltest du aufpassen, dass du nicht in den Interview-Modus verfällst.

Eine Frage nach der anderen zu stellen, wirkt etwas seltsam.

Stattdessen erzähl zwischendurch kleine Geschichten und Anekdoten von dir selbst, damit das Gespräch natürlich bleibt.

Hier ein Beispiel, wie du es nicht tun solltest:

– Hi, ich bin Gustav. Wie gefällt dir die Bootstour?

– Hi. Ich bin Anna. Bisher ganz gut.

– Mit wem machst du die Tour?

– Meinen Freundinnen. Sie stehen gerade da drüben.

– Ah ok. Wo kommst du her?

– Aus Hamburg.

– Cool. Hmm. Was arbeitest du?

Und so weiter und so fort…

Merkst du wie unnatürlich und gezwungen das Gespräch wirkt?

Lass uns das gleiche Beispiel anschauen, wie man es hätte besser machen können:

– Hi, ich bin Gustav. Wie gefällt dir die Bootstour?

– Hi. Ich bin Anna. Bisher ganz gut.

– Ja, mir auch. Ich wusste nicht ganz, was ich erwarten soll, aber ich bin positiv überrascht. Mit wem machst du die Tour?

– Mit meinen zwei Freundinnen. Sie stehen gerade da drüben. (Wenn das Gespräch locker und entspannt ist, wird sie häufig an dem Punkt schon von alleine zurückfragen: „Und mit wem bist du hier?“)

– Ah ok. Mein Kumpel holt gerade Getränke. Wo kommt ihr her?

– Also meine Freundinnen kommen aus München und ich wohne zur Zeit in Hamburg. Wo kommst du her?

Und so weiter…

Merkst du, dass das zweite Gespräch deutlich natürlicher und lockerer wirkt?

Aus diesem Grund solltest du den Interview-Modus vermeiden und zwischendurch Dinge von dir selbst erzählen.

So kommt das Gespräch besser in Schwung und es wird noch leichter für euch sein, Gemeinsamkeiten zu finden.

Smalltalk hinter euch lassen:

Umso weiter das Gespräch fortschreitet, desto persönlicher wird es.

Wenn ihr euch gut versteht, könnt ihr mit emotionalen Fragen den Smalltalk hinter euch lassen und in ein tiefgehendes Gespräch einsteigen.

Hier ein paar Beispiele für emotionale Fragen:

  • Gab es eine Erfahrung, die dein Leben radikal verändert hat?
  • Was ist dir besonders wichtig im Leben?
  • Mit welchem Menschen – tot oder lebendig – würdest du am liebsten mal einen Kaffee trinken gehen?
  • Wovor hast du am meisten Angst?
  • Wer ist der wichtigste Mensch in deinem Leben?

Werde aber nicht auf einen Schlag zu persönlich. Um solche Fragen zu stellen, sollte sich das Gespräch schon vorher in diese Richtung entwickeln.

Icon: Lämpchen[BONUS]

Als kleine Hilfe hab ich eine Liste mit 270 interessanten Fragen für fesselnden Smalltalk erstellt.

Mein Tipp: Mach diese Liste zu deiner Geheimwaffe für soziale Situationen. Präg dir deine Lieblingsfragen ein und wenn du mal nicht weiter weißt oder ein Gespräch auf das nächste Level bringen willst, dann komm darauf zurück.

Schau mal rein. Vielleicht ist ja was für dich dabei. Viel Spaß beim herumstöbern!

In manchen Fällen führt Smalltalk aber auch nicht dazu, dass ihr Gemeinsamkeiten findet. Dann wird das Gespräch auch nicht persönlicher und macht nicht so viel Spaß.

In diesen Fällen hat der Smalltalk dabei geholfen, herauszufinden, dass es gerade nicht so passt.

Dafür gibt es dann ein paar Möglichkeiten, um den Smalltalk geschickt zu beenden:

  • Einen anderen Gesprächspartner vorstellen: Am elegantesten beendest du einen Smalltalk, indem du deinen Gesprächspartner jemand anderem vorstellst. Wähle dafür jemanden, von dem du denkst, dass er mit deinem Gesprächspartner gut harmoniert. So tust du beiden etwas Gutes und hast dich selbst aus der Situation befreit.
  • Entschuldigen: Du kannst auch einen sinnvollen Grund vorschieben, um dich alleine weiter umzuschauen. Sag zum Beispiel: „Entschuldigen Sie bitte, ich hole mir jetzt erstmal etwas zu essen.“ oder „So, jetzt muss ich mal nach meinen Freunden schauen.
  • Die Flucht: Wenn dein Gegenüber gar nicht auf deine Zeichen reagiert und du ihn nicht loswirst, dann ist es auch mal okay, aus dem Gespräch zu fliehen. Schau auf einmal überrascht auf und stell fest, dass du etwas Dringendes vergessen hast. Sag deinem Gesprächspartner, dass du dich dringend um etwas kümmern musst und dann verschwinde aus dem Gespräch.

5. So kannst du Smalltalk im Alltag üben

Hi sagen: Smalltalk lernen

Diese theoretischen Tipps sind alle gut und schön, aber wie kann man im Alltag Smalltalk lernen?

Hier sind meine Lieblingsübungen, die du ganz leicht in dein tägliches Leben integrieren kannst…

Passiv Smalltalk lernen – Andere Beobachten:

Die wahrlich bequemste Methode, um sich im Smalltalk zu üben…

Beobachte im Alltag ganz bewusst, wie andere Menschen kommunizieren!

Es gibt echte Meister des Plauderns, von denen du eine Menge lernen kannst. Achte darauf, wie sie den Smalltalk beginnen, welche Themen sie verwenden und was für eine Körpersprache sie an den Tag legen.

Dabei kannst du die Dinge, die dir gefallen, für dich selbst mitnehmen.

Vergiss dabei aber nicht, auch selber aktiv zu werden und diese Dinge anzuwenden. Ansonsten bringt dich auch alles Beobachten nicht weiter.

In kleinen Schritten aktiv werden:

Du kannst in kleinen Schritten deine Komfortzone erweitern und dir neue Smalltalk-Skills aneignen.

Dafür musst du aufhören, Smalltalk aus dem Weg zu gehen!

Ich war früher für jede Situation dankbar, in der ich nicht Plaudern musste. Wenn ich jemanden gesehen habe, den ich flüchtig kannte, dann hab ich so getan, als würde ich ihn nicht sehen, um ein Gespräch zu vermeiden.

Aber mit Smalltalk ist es wie mit allen Dingen…

Was man nicht übt, lernt man nicht!

Deswegen ist der erste Schritt: Hör auf Smalltalk zu vermeiden. Bekomm deine Schüchternheit in den Griff und lerne, auf Menschen zuzugehen.

Jede Gelegenheit nutzen

Jedes Gespräch ist ein Geschenk, um dazuzulernen.

Nimm diese Geschenke an und probiere dich aus…

Verhalte dich mal ein wenig anders, als du es all die Jahre davor getan hast, dann wirst du plötzlich neue, spannende Erfahrungen machen.

Hier ein paar Beispiele:

  • Dein Nachbar läuft dir über den Weg? Dann halt an und frag ihn, wie die Arbeit zurzeit läuft. Vielleicht kommt ihr ja sogar in ein nettes Gespräch und trinkt mal wieder einen Tee miteinander.
  • Du unterhältst dich mit jemandem, den du vor einer Minute getroffen hast? Dann sag mal etwas Spontanes und Unerwartetes und warte die Reaktion ab. Das kann echt Spaß machen und du lernst wieder etwas dazu.
  • Du holst Brötchen beim Becker? Dann lächele einfach mal nett und probiere, den Bäcker ein wenig aufzumuntern. Auch dabei kannst du etwas lernen.

Selbst wenn die Versuche holprig sind… Je mehr du dich im Smalltalk übst und neue Dinge ausprobierst, desto leichter wird es dir fallen.

Plötzlich kommen dir alle Situationen bekannt vor und du weißt schon automatisch, wie du damit umgehen musst.

Smalltalk lernen: Mein letzter Tipp

Herzlichen Glückwunsch!

Du hast es durch den gesamten Artikel geschafft.

Wenn du die gleiche Ausdauer auch draußen an den Tag legst, dann weiß ich jetzt schon, dass du erfolgreich sein wirst!

Und ich will dich dabei unterstützen!

Mein kostenloser Audiokurs gibt dir alle Techniken und Werkzeuge an die Hand, um kommunikativer zu werden und bessere Gespräche zu führen…

Damit wirst du postwendend zum Smalltalk-Meister.

Um ihn anzufordern, scroll etwas nach unten und trag dich in das Formular ein. Dann schick ich dir den Kurs sofort per Email zu.

Viel Erfolg und bis dann,

Gustav

Schau dir auch meine anderen Artikel an:

Smalltalk -> Offener werden und kommunikativer werden
Smalltalk lernen -> Selbstbewusstes Auftreten