Offener und kommunikativer werden:
In 6 einfachen Schritten

Titelbild: Offener werden und kommunikativer werden

Du willst offener und kommunikativer werden? Dann bist du hier genau richtig.

In diesem Artikel zeige ich dir:

  • Wie du deine Schüchternheit und Unsicherheit überwindest.
  • Wie du aktiv auf andere Menschen zugehst.
  • Wie du ganz leicht mit anderen Menschen ins Gespräch kommst.
  • Wie du dich problemlos ins Gespräch integrieren kannst.
  • Tricks, mit denen dir im Gespräch nie wieder die Worte ausgehen.
  • Wie du dich nicht davon überwältigen lässt, wenn jemand anderes zu viel redet.

Infografik: Kommunikativer und offener werden

Wenn du mir heute begegnen würdest, dann würdest du wahrscheinlich einen fröhlichen, geselligen Kerl sehen, mit einigen Leuten um sich herum.

Vermutlich würdest du niemals den schüchternen, zurückhaltenden Jungen entdecken, der sich darunter versteckt…

Aber dieser Junge war ich einmal. Und darüber bin ich sehr froh!

Es war eine interessante Zeit, in der ich viele wichtige Erfahrungen gesammelt habe. Ich habe gelernt, alleine sein zu können und die Stille zu genießen. Und ich habe viel Zeit für Bücher, Serien und Computerspiele gehabt…

Aber neben alledem, habe ich damals dennoch andere Leute vermisst. Ich habe mir gewünscht offener und kommunikativer zu sein.

Denn in sozialen Situationen tat ich mich schwer. Ich hatte Probleme damit, mich ins Gespräch zu integrieren und aus mir herauszukommen.

Häufig haben mir einfach die Worte gefehlt.

Ich hatte damals das Gefühl, dass ich zu still und langweilig bin.

Und genau aus diesem Grund habe ich etwas verändert, bin einen neuen Weg gegangen und bin heute ein anderer Mensch.

Und es hat sich gelohnt. Denn offen und kommunikativ zu sein öffnet einige Türen und macht nachgewiesenermaßen glücklicher.

Die folgenden 6 Schritte haben mir auf meinem Weg besonders weitergeholfen und können auch dir eine Hilfe sein

#1 Schritt: Überwinde deine Schüchternheit

Offener und Kommunikativer werden: SchüchternheitBevor du offener und kommunikativer werden kannst, musst du deine Schüchternheit überwinden.

Ansonsten wird sie dir immer und überall im Weg stehen.

Wenn du sehr schüchtern bist und auf andere Menschen triffst, dann wirst du so nervös und machst dir so viele Sorgen, dass du dich gar nicht auf das Gespräch konzentrieren kannst.

Alleine aus diesem Grund ist es dir dann unmöglich ein lockeres, nettes Gespräch zu führen. Du verschluckst Wörter, brichst Sätze in der Mitte ab und kannst den anderen nicht in die Augen schauen.

Die Folge davon: Du wirkst seltsam und unsicher.

Das ist natürlich frustrierend, aber es gibt einen Ausweg!

Denn Schüchternheit ist antrainiert. Und was antrainiert ist, das kann man ändern.

Dafür solltest du dir erst einmal bewusst machen, dass du nicht alleine bist. Bereits dieses Wissen, dass nicht nur du, sondern auch viele andere mit Schüchternheit zu kämpfen haben, kann helfen.

Ich bin lange in dem Irrglauben herumgelaufen, dass ich einer der wenigen bin, die innerlich nervös und unsicher sind, bis ich irgendwann gemerkt habe, dass sich beinahe jeder so fühlt.

Tatsächlich sind soziale Ängste so weit verbreitet, dass sie den Großteil der Bevölkerung betreffen:

Infografik: Offener werden und kommunikativer werden

Dieses Wissen hat mich damals entspannt und Druck von mir genommen.

Und außerdem führt es zu einer wichtigen Schlussfolgerung, die du dir auf jeden Fall merken solltest:

Die Angst bewertet und beurteilt zu werden ist in den meisten Fällen völlig unnötig, weil die Leute dafür gar keine Zeit haben. Sie sind völlig ausgelastet damit auf sich selbst zu achten und zu versuchen selbst einen guten Eindruck zu machen – genau wie du!

Und jetzt zum wichtigsten Punkt, um Schüchternheit zu überwinden:

Verlasse das Haus!

Schüchternheit überwinden? Draußen!Ich weiß zu Hause ist es gemütlich und du kannst Netflix oder YouTube gucken… Draußen hingegen fühlst du dich unsicher und angespannt, insbesondere wenn du mit Menschen in Kontakt kommst.

Genau aus diesem Grund verbringen viele Menschen fast ihr ganzes Privatleben in den eigenen vier Wänden.

Das ist bequem, aber so überwindest du nicht deine Schüchternheit.

Und wirst erst recht nicht offener und kommunikativer.

Denn das Potential für Entwicklung liegt draußen…

Es liegt im Neuen und Unbekannten.

Wenn du rausgehst und Dinge unternimmst, dann passieren auf einmal unerwartete Ereignisse. Du begegnest neuen Herausforderungen und Schwierigkeiten. Diesen stellst du dich und daran wächst du. Das ist der Weg!

Icon: Lämpchen[BONUS]

Ich habe bereits einen ausführlichen Artikel zum Thema Schüchternheit überwinden geschrieben. Darin zeige ich dir eine praktische Anleitung und Übungen, die sofort weiterhelfen.

#2 Schritt: Interessiere dich für andere Menschen

Wer auf andere Menschen zugehen und mit ihnen ins Gespräch kommen will, braucht nicht nur Mut, sondern auch die nötigen zwischenmenschlichen Fähigkeiten.

Diese lernen wir schon als kleines Kind, wenn wir im Kindergarten mit unseren ersten Freunden spielen, oder in der Grundschule, wo sich das erste mal soziale Strukturen bilden.

Kommunikativer und offener werden: Kindergarten

Und während manche Kinder diese Fähigkeiten ganz schnell und leicht erlernen, fällt es anderen Kindern schwerer und das kann zu einem verflixten Teufelskreis führen.

Die Kinder, die von Beginn an offen und gesprächig sind, tauschen sich viel mehr mit anderen Kindern und Erwachsenen aus und lernen dadurch noch schneller.

Aber die Kinder, die zurückhaltend und sozial ein wenig unfähiger sind, halten sich eher zurück und kommen seltener in Situationen, in denen sie die sozialen Fähigkeiten weiter entwickeln.

Das setzt sich fort und im Alter von 16 Jahren hat die eine Person 50 mal so viele Gespräche geführt und wahrscheinlich mit 100 mal so vielen Leuten geredet…

Dementsprechend groß ist der Skill-Unterschied.

So ein Rückstand wäre in Sport oder Musik gar nicht mehr aufzuholen…

Aber zum Glück ist das in der Kommunikation ein bisschen anders. Und zwar aus dem Grund, dass es dabei nicht um die Fähigkeit an sich geht, sondern eher um den Menschen dahinter. Und mit ein paar guten Tipps, kann man diesen Unterschied schnell wieder ausgleichen.

Einen der Besten gibt es jetzt gleich zu Beginn!

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Dieser Tipp stellt die meisten anderen in den Schatten, weil du durch ihn ganz leicht ins Gespräch mit anderen Menschen kommst und eine Verbindung aufbaust, ohne viel tun zu müssen…

Der Tipp ist: Ehrliches Interesse!

Und er funktioniert so gut, weil er heute so verdammt selten ist.

Die Menschen sind so sehr mit sich selbst, ihrem eigenen Leben und ihrem Smartphone beschäftigt, dass sie sich kaum mehr richtig auf andere Menschen einlassen.

In Gesprächen warten viele nur darauf, ihre eigene Meinung mitzuteilen und diese dann zu verteidigen. Sie interessieren sich nicht für die Meinung des Gegenübers, sondern probieren, ihn von der eigenen Meinung zu überzeugen… So sieht ein Großteil der Gespräche aus.

Deswegen ist ehrliches Interesse so wirkungsvoll.

Alles was du dafür tun musst:

  • Höre deinem Gegenüber aufmerksam zu
  • Probiere ihn zu verstehen, ohne über seine Aussagen zu urteilen
  • Wenn du dem Gespräch folgen kannst, dann zeige Verständnis, indem du nickst oder „ja“ sagst
  • Wenn du etwas interessant findest oder nicht verstehst, dann frage nach
  • Am besten benutze offene Fragen, anstatt Ja-Nein-Fragen. Also „Wie genau hat das funktioniert?“ anstatt „Hat es geklappt?“

Viele Menschen werden es lieben mit dir zu reden, wenn du einfach aufmerksam bist und Fragen stellst. Denn sie sehnen sich nach jemandem, der ihnen wirklich zuhört und nicht nur selber reden will.

Probiere es aus. Der Effekt ist enorm!

#3 Schritt: Mache dich verletzlich

Früher hatte ich große Angst davor, mich verletzlich zu machen…

Aber wenn du offen und kommunikativ sein willst, lässt sich das nicht vermeiden!

Immer wenn du einen Schritt auf eine andere Person zugehst, riskierst du einen abfälligen Blick.

Und wenn du dich auf jemanden einlässt, riskierst du eine Zurückweisung.

Das solltest du akzeptieren.

Ansonsten wird es dich immer zurückhalten.

So ging es mir lange. Ich konnte nie zeigen, dass ich jemanden mag, weil ich Angst hatte nervig und unerwünscht zu sein. Ich habe mich auch nur selten bei anderen gemeldet, sondern gewartet, dass sie sich melden, weil ich Ablehnungen vermeiden wollte.

So ein Verhalten führt auf Dauer zu Einsamkeit. Denn sogar, wenn du Zeit mit anderen Menschen verbringst, hast du dabei nicht das Gefühl, eine tiefe Verbindung zu ihnen zu haben…

Das passiert erst, wenn du dich verletzlich machst.

Doch was bedeutet „verletzlich machen“ eigentlich genau?

Es bedeutet, dass du nichts mehr zurückhältst, nichts versteckst und alles riskierst. Dass du offen und ehrlich bist und zu deinen Gefühlen stehst. Und dass du deine Maske abnimmst.

Anstatt zu versuchen vollkommen und perfekt zu erscheinen, bist du authentisch und ehrlich.

Du überwindest deine Ängste und traust dich auf andere Menschen zuzugehen.

Genau das ist übrigens auch der Grund warum extrovertierte Menschen so viele Freunde haben und schneller welche kennenlernen. Sie haben keine Angst jemandem zu zeigen, dass sie ihn mögen.

#4 Schritt: Gespräch am Laufen halten

Enden deine Gespräche manchmal in peinlichem Schweigen?

Und kommt es vor, dass du einfach nicht weißt, was du sagen sollst?

Dann habe ich jetzt eine Lösung für dich.

Denn so groß und überwältigend dir dieses Problem vorkommen mag, es gibt ein paar Methoden, mit denen schnell ausgeholfen ist.

Erst einmal solltest du den Grund herausfinden, wieso dir in Gesprächen die Worte ausgehen.

Da gibt es in der Regel zwei Möglichkeiten:

  1. Du weißt wirklich gar nichts, was du sagen könntest.
  2. Deine Ansprüche, für Dinge, die du sagen könntest, sind zu hoch.

In den meisten Fällen handelt es sich um den zweiten Punkt, aber ich werde trotzdem auf beide eingehen.

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Also, zum ersten Punkt: Du weißt gar nichts, was du sagen könntest? Dann schnapp dir direkt mal einen Stift und ein Blatt Papier.

Dann befolge diese 3 Schritte:

  • Schreibe 3 Dinge auf, die dich begeistern! Es muss nicht cool oder angesagt sein, wichtig ist nur deine persönliche Begeisterung.
  • Jetzt schreibe zu allen 3 Dingen mindestens eine Seite voll. Zum Beispiel: Was begeistert dich daran? Wie bist du darauf gekommen? Was für Erfahrungen hast du dabei schon gemacht?
  • Jetzt lies dir nochmal in Ruhe durch, was du aufgeschrieben hast und mach dir bewusst, dass du da gerade 3 Seiten in der Hand hältst, mit Inhalten die dich begeistern! Da hast du schon einmal eine Menge zu erzählen.

Tipp: Was außerdem weiterhilft, wenn du nichts zu erzählen hast, sind Lesen und Reisen. Über Bücher mit spannenden Themen kann man ausgezeichnet diskutieren und beim Reisen passieren jeden Tag Geschichten, die man berichten kann.

Jetzt zum zweiten Punkt.

Gäbe es Dinge die du sagen könntest, aber du empfindest diese häufig als nicht gut genug und sagst deswegen lieber nichts?

Dann beschränkst du dich selber!

Hier ein kleines Beispiel dafür:

Sagen wir, du redest mit deiner 10-Jahre alten Nichte. Dann erzählst du ganz automatisch spannende Geschichten und machst Späße. Du machst dir gar keine Gedanken darüber, ob die Dinge, die dir einfallen gut genug sind. Du bist sowieso der coole Onkel bzw. die coole Tante, die sich mit ihrer Nichte unterhalten.

Aber in anderen Situationen, z.B. bei der Mittagspause auf Arbeit sieht das plötzlich ganz anders aus. Du bist vielleicht im Raum mit einem höhergestellten Kollegen und auf einmal fängst du an, alles zu zerdenken, was du sagen könntest: „Ist das gut genug oder wäre es komisch, wenn ich das sage? Wird er es mögen? Interessiert ihn das überhaupt?“

Du hast plötzlich das Gefühl, dass alle anderen super schlaues Zeug daherreden, während das, was du sagen willst, nicht der Rede wert ist. Und deswegen sagst du lieber nichts.

Wenn das dein Problem ist, dann musst du an dieser Beschränkung arbeiten.

Mache dir bewusst, dass es den anderen gar nicht so wichtig ist, ob alles was aus deinem Mund kommt, Gold ist.

Menschen lieben es, wenn du loslässt und einfach sagst, was dir in den Kopf kommt, denn dann bist du am ehrlichsten und authentischsten.

Wenn du versuchst herauszufinden, was du sagen könntest, was den anderen gefällt, dann verbiegst du dich für andere Menschen. Du spielst etwas vor und versteckst deine echte Persönlichkeit.

Das mag niemand und über kurz oder lang werden die Leute es herausfinden. Häufig merkt man es sogar direkt im ersten Gespräch.

Tipp: Höre auf, alles was gesagt wird, zu bewerten. Bewerte nicht mehr, was die anderen sagen und bewerte nicht mehr, was du selbst sagst. Es geht im Gespräch nicht darum etwas besonders Geniales oder Kreatives zu sagen, sondern darum, Meinungen, Ideen und Geschichten auszutauschen.

Wenn dir etwas einfällt und du es einfach sagst, dann ist es perfekt für das Gespräch, alleine deswegen, weil es dein persönlicher, ehrlicher Beitrag ist.

#5 Schritt: Lass dich nicht überwältigen von Vielrednern

Offener und kommunikativer werden: Vielredner

Es gibt Leute, die nehmen das ganze Gespräch ein und lassen kaum Raum für andere, auch mal etwas zu sagen.

Die quasseln so viel, dass man das Gefühl hat, man müsste sie erst mit einem Elektroschocker ruhig stellen, bevor man selbst mal ein Wort einwerfen könnte.

Lass dich von diesen Leuten nicht einschüchtern.

Nur weil jemand viel redet, heißt das noch lange nicht, dass diese Person besonders viel Interessantes zu sagen hat. Häufig ist eher das Gegenteil der Fall!

In so einer Situation darfst du die sprechende Person ganz einfach unterbrechen.

Das solltest du sogar tun!

Nur musst du dabei darauf achten, dass du es freundlich und selbstbewusst tust. Weil wenn du unfreundlich bist, kannst du die andere Person verletzen, denn vielleicht fällt es ihr ja gar nicht auf, dass sie niemanden anderen zu Wort kommen lässt. Und wenn du nicht selbstbewusst bist, wird die andere Person dich gar nicht beachten und einfach weiterreden.

Wenn du das probierst, wirst du bemerken, dass es gar nicht so leicht ist.

Die meisten Leute denken, sie unterbrechen andere nicht, weil sie so lieb sind, aber in echt können sie es gar nicht. Ihnen fehlt in diesen Situationen der Mut und das Selbstbewusstsein.

Aber wenn du in der Lage sein willst, mit Menschen umzugehen, die wahnsinnig viel reden, dann musst du es lernen.

Für die besten praktischen Tipps zu selbstbewusstem Auftreten empfehle ich dir meinen Artikel. Schau dort mal vorbei.

Kleiner Exkurs: Kommunikativer werden durch eine offene Körpersprache

Körpersprache zum Offener werdenVon allen Informationen die in einer Unterhaltung ausgetauscht werden, machen Worte nur einen kleinen Teil aus.

Einen deutlich größeren Teil beansprucht die Körpersprache.

Sie zeigt deinen Mitmenschen wie du dich fühlst und wie glaubhaft deine Aussagen sind.

Stell dir vor, du musst eine Präsentation halten und jemand fragt dich kurz davor, wie es dir geht. Wenn deine Hände zittern, dein ganzer Oberkörper angespannt ist und du sagst: „Ach Quatsch, ich mach mir keine Sorgen. Das wird ganz easy“, dann glaubt dir das kein Mensch!

Generell vertrauen wir immer stärker auf die Körpersprache, weil sie schwerer vorzutäuschen ist, als Worte.

Auch wenn du kommunikativer und offener werden willst, wenn du auf Menschen zugehen und mit ihnen ins Gespräch kommen willst, ist die Körpersprache wichtig.

Die 5 typischen Fehler, die dabei immer wieder gemacht werden, sowie 4 Tipps und 3 Übungen, erkläre ich in meinem Artikel Selbstbewusstes Auftreten.

Dort findest du alles was du über Körpersprache wissen musst.

#6 Schritt: Sprich mit jedem

Kennst du das? Du bist motiviert die Tipps umzusetzen und so richtig durchzustarten, aber dann bekommst du die Gelegenheit dafür und tust es doch nicht?

Du denkst dir: „Ach ich fühl mich gerade nicht so gut und habe auch gar nicht so Lust auf Reden.“

Und dann passiert wieder nichts.

Ich kann dir versichern, ich kenne das sehr gut.

Aber genau dieses Verhalten musst du abstellen!

Vergiss deine Ausreden und tue es einfach trotzdem, auch wenn du dich nicht so gut fühlst. Nutze jede Gelegenheit, um dich zu überwinden und neue Erfahrungen zu sammeln.

Genau dadurch lernst du.

Jedes tolle Gespräch und jede Ablehnung erweitern deinen Erfahrungsschatz und stärken deine zwischenmenschlichen Fähigkeiten.

Erinnere dich: Wenn du dein Leben lang schüchtern und zurückhaltend warst, hast du eine Menge an Erfahrungen nachzuholen.

Das Geheimnis zum Erfolg bleibt immer das gleiche: Nicht nur lesen, auch HANDELN.

Offener und Kommunikativer werden: Fazit

Das Vorhaben offener und kommunikativer zu werden ist eins der Schwierigsten, das man sich vornehmen kann.

Mehr aus mir herauszukommen und meine innere Schutzmauer zu überwinden, war die größte Herausforderung in meinem Leben bisher.

Es gab Tage, an denen ich das Gefühl hatte, dass ich riesige Fortschritte mache und dann gab es wieder Tage, an denen ich dachte, dass ich nur auf der Stelle trete.

Aber wenn du dran bleibst und nicht aufgibst, dann kommst du auch an deinem Ziel an. Eine andere Möglichkeit gibt es gar nicht. Das verspreche ich dir.

Und jetzt zum Abschluss noch ein kleiner Spezialtipp: Wenn du meine besten Tipps und auch Übungen wissen willst, um kommunikativer und selbstbewusster zu werden, dann empfehle ich dir meinen kostenlosen Audio-Kurs (runter scrollen).

Trage dich einfach ins Formular ein und du bist direkt dabei! Du bekommst von mir kein Spam oder anderen Unsinn, nur Mails mit echtem Mehrwert!

Bleib gesund und kommunikativ.

Beste Grüße, Gustav.

Schau dir auch meine anderen Artikel an:

Präsentation Tipps -> Durchsetzungsvermögen verbessern
Präsentation Tipps -> Redeangst überwinden
By |2018-11-15T10:10:18+00:00September 17th, 2018|Allgemein|0 Comments